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„Alles was ich bin … Bilder Figuren Objekte“

Ein kulturpädagogisches Kooperationsprojekt mit Erlanger Schulen, Kindertageseinrichtungen, Kulturinstitutionen und Gastkünstlern im Rahmen des Internationalen Figurentheater-Festivals in Erlangen (2013 - 2015)

Seit dem 18. Internationalen Figurentheater-Festival 2013 wird der Begegnung von Schülerinnen und Schülern mit Figurentheater-Künstlerinnen und -Künstlern besonderer Stellenwert eingeräumt. Das langfristig angelegte Projekt soll Kindern und Jugendlichen aller Schularten sowie Kindertageseinrichtungen eine Plattform der Begegnung und Beschäftigung mit dem Genre des Figuren-, Bilder- und Objekttheaters bieten. Unter künstlerischer und pädagogischer Anleitung lernen die Schülerinnen und Schüler das Figurentheater inhaltlich, künstlerisch sowie technisch kennen und beurteilen. Im Vorfeld des diesjährigen Festivals finden abermals Begegnungen in Erlanger Bildungseinrichtungen statt, die mit weiteren Workshops beim zweiten Schüler-Werkstatt-Tag der Öffentlichkeit präsentiert werden.

„Alles was ich bin …“ ist eine Kooperation des Kulturamts der Stadt Erlangen – KS:ER (Kulturservice Erlangen für Schulen und Kitas) und Jugendkunstschule – mit Erlanger Schulen und Kindertageseinrichtungen, begleitet vom Institut für Theater- und Medienwissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Das Projekt wird gefördert vom Kulturfonds Bayern im Rahmen der Initiative „Offensive Zukunft Bayern“, koordiniert von den Bayerischen Staatsministerien für Wissenschaft, Forschung und Kunst sowie für Unterricht und Kultus.




Schüler-Werkstatt-Tag
Mittwoch, 13.05. um 9:00 Uhr
Frankenhof ganzes Haus
9:00 – 13:00 Schüler-Workshops (Praxis) | 14:00 – 16:00 (Theorie) | Eintritt frei!


Der zweite Schüler-Werkstatt-Tag steht ganz im Zeichen der Theaterpädagogik. Die Arbeit aus den Begegnungen in Erlanger Bildungseinrichtungen im Vorfeld des Festivals mischt sich am Vormittag mit Workshops, die im Frankenhof angeboten werden. Daneben wird eine Fotopräsentation Einblick in den gesamten Projektverlauf von „Alles was ich bin …“ vom Frühjahr 2013 bis Frühjahr 2015 bieten.

Am Nachmittag werden theoretische Reflexionen anschließen: Der Projektverlauf über die letzten zwei Jahre wird in den Blick genommen und kritisch hinterfragt, wie sich Konzept und Realisierung zueinander verhalten. Fragen und Probleme, die „Alles was ich bin …“ beschäftigt haben, werden dargelegt und überlegt, welche Perspektiven ein solches Projekt haben kann. Die Gelegenheit wird auch zum Anlass genommen, sich mit kultureller Bildung im Bereich des Figuren- und Objekttheaters allgemein auseinanderzusetzen und Beispiele aus anderen Städten mit Gästen exemplarisch zu erörtern.





Leben im OFF

Den Abschluss des zweiten Schüler-Werkstatt-Tags bildet die Buchpräsentation des Schattentheaterprojekts „Leben im OFF“, entstanden aus der langjährigen Kooperation des Instituts für Theater- und Medienwissenschaft der FAU Erlangen-Nürnberg und dem Schattentheater der Levana-Schule Schweich, einer Förderschule mit dem Schwerpunkt ganzheitliche Entwicklung. Diese Zusammenarbeit ist nun in einem Bilder-Lese-Buch dokumentiert, das die zugrundeliegenden Fragestellungen sowie konzeptionelle und dramaturgische Überlegungen stichwortartig im Sinne eines Arbeits-Glossars zusammenfasst. Herausgeber: André Studt, Carlos Malmedy und Daniela Konz, Fotos: Georg Pöhlein.




So sind wir und ganz anders
Marie-Therese-Gymnasium Erlangen
So. 17.05. – 15:00 Uhr und 17:30 Uhr | Theater in der Garage
ca. 45 min
für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene


Schülerinnen und Schüler der 11. und 12. Jahrgangsstufe haben sich im Rahmen des Projekt-Seminars Kunst (Petra von Stromberg) und des Profilfachs Theater (Katharina Gänßbauer) am Erlanger Marie-Therese-Gymnasium ein Schuljahr lang mit dem Thema „Alles was ich bin …“ auseinandergesetzt. Unter der Anleitung des Theatermachers Christian Schidlowsky begegneten sich die beiden Schulgruppen in zahlreichen Workshops, tauschten Ideen aus, erforschten, probierten und entdeckten, wie man sich mit Hilfe verschiedenster Materialien ausdrücken kann. Im Laufe des Projekts gingen sie der Frage nach, wie sich Identität etabliert, hinterfragten Bestimmungen wie Gender, Alter und Persönlichkeit, wobei die Beziehung zwischen Mensch und Figur immer im Mittelpunkt stand.



Erster Workshop in den Osterferien im HoLiSt - Hort Liegnitzer Str.

12 Kinder aus dem städtischen Hort in der Liegnitzer Str. konnten in der ersten Osterferienwoche zusammen mit der Figurentheater-Künstlerin Ilka Vierkant (Familie Flöz) entdecken, wie es ist, sich mit oder unter einer Maske auszudrücken. Wie man sich verständlich machen kann, ohne Worte, ohne die eigene Stimme zu benutzen, einzig und allein über die Körpersprache
Impressionen aus dem Workshop




Das neue Schüler-Figurentheater-Ensemble stellt sich vor

Das neue Schüler-Figurentheater-Ensemble Erlangen hat seine Arbeit aufgenommen. Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Erlanger Schulen und Kindertageseinrichtungen, die alle im Frühjahr 2013 in Workshops mit national und international bekannten Figurentheater-Künstlern gearbeitet und erste Erfahrungen in diesem Genre gesammelt haben, trafen sich in den Faschingsferien zum ersten Workshop. Zusammen mit dem künstlerischen Team, der Theaterpädagogin Sonja Hilpert, dem Bühnenbildner Mikel Klein und dem Theaterwissenschaftler André Studt, machten momentan 14 angehende Figurentheaterkünstler und -künstlerinnen die ersten Schritte auf dem Weg zum eigenen Figurentheaterstück.

Das momentane Ensemble:
Annalena Dietrich, Soraya Drücke, Lea Duchatsch, Marko Frey, Timo Gläßel, Monique Hecht, Susanna Kuhn, Jasmin Lissek, Zoe Lutz, Dorothea Mantke, Malena Müller, Harun Can Öngören, Xenia Özer, Cheyenne Pankey, Teresa Pereira Alves, Selina Reichelsdörfer, Ege Sindiran

Was passierte im ersten Workshop? Wie geht es weiter? Mit welchen Künstlern wird das Ensemble zusammenarbeiten? Wenn Sie sich für die Arbeit des Schüler-Figurentheater-Ensembles interessieren und auf dem neuesten Stand bleiben möchten, können Sie sich auf der eigenen Homepage informieren.

www.alleswasichbin.de




Das Projekt und seine Ziele

Ich bin ein Tisch, ein Stuhl, ein Bett. Ich bin der König und der Bettler, das Kind und der alte Mann. Ich bin fröhlich und wütend, laut und leise, ängstlich und mutig. Ich bin die Maske und die Puppe, das Bild und der Rahmen - das Kind dahinter. Was ich bin, das zeige ich mit Figuren - Puppen und Objekten, mit dem Spiel von Licht und Schatten, im Tanz und in der Bewegung, mit Papier und
Bits und Bytes.

Im Rahmen des 18. Internationalen Figurentheaterfestivals wird der Begegnung von Schülerinnen und Schülern mit Figurentheater-Künstlerinnen und -Künstlern im Vorfeld, während sowie über das Festival hinaus ein besonderer Stellenwert eingeräumt. Das langfristig angelegte Projekt soll Kindern und Jugendlichen aller Schularten sowie Kindertageseinrichtungen eine Plattform der Begegnung und Beschäftigung mit dem Genre des Figuren-, Bilder- und Objekttheaters bieten.
Unter künstlerischer und pädagogischer Anleitung lernen die beteiligten Schülerinnen und Schüler das Figurentheater inhaltlich, künstlerisch sowie technisch kennen und beurteilen. In mehrtägigen Workshops mit regionalen und internationalen Figuren-, Objekt- und Bildertheater-Künstlern werden
die Kinder und Jugendlichen in ihren jeweiligen Einrichtungen selbst aktiv. Während des Festivals besuchen sie Aufführungen und setzen sich mit dem Gesehenen und Erlebten auseinander.

Im Rahmen des Festivals findet der Schüler-Werkstatt-Tag statt, bei dem sich die Teilnehmer aller
Workshops erstmals begegnen und sich über ihre Erfahrungen und Ergebnisse aus den einzelnen Workshops austauschen. Nach dem Festival, ab Herbst 2013, ist die Gründung eines Schüler-Ensembles geplant. Die Kinder und Jugendlichen können dann ihr neuerworbenes Wissen und Können in eine eigene Stückentwicklung einfließen lassen. Im Rahmen des 19. Internationalen Figurentheater-Festivals 2015 soll diese Inszenierung zur Aufführung kommen.

"Alles was ich bin ..." ist eine Kooperation des Kulturprojektbüros der Stadt Erlangen - KS:ER (Kulturservice Erlangen für Schulen und Kitas) mit Erlanger Schulen und Kindertageseinrichtungen, begleitet vom Institut für Theater- und Medienwissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Der Schüler-Werkstatt-Tag wird in Kooperation mit der Jugendkunstschule Erlangen veranstaltet. Das Projekt wird gefördert vom Kulturfonds Bayern, von der Siemens AG, der MAUSS Bau Erlangen GmbH & Co KG, der Bürgerstiftung Erlangen und dem Lions-Club Erlangen-Hugenottenstadt.



Kurzberichte und Impressionen aus den Workshops 2013



Montag, 6. Mai 2013 von 10 bis 16 Uhr
Schüler-Werkstatt-Tag
Freizeitzentrum Frankenhof, Südliche Stadtmauerstr. 35
Eintritt frei

Über 180 Erlanger Schülerinnen und Schüler zeigen, was sie in dreitägigen Workshops mit renommierten Künstlern zum Thema Figuren-, Bilder- und Objekttheater gemacht haben. Künstler der Jugendkunstschule und Studierende von Theaterhochschulen bieten weitere Aktionen und Workshops an. Bürgermeisterin Birgitt Aßmus eröffnet den Tag, anschließend wird der Frankenhof zur großen Mitmach-Bühne.

181 Schülerinnen und Schüler zwischen 6 und 17 Jahren aus acht Erlanger Schulen, Lernstuben und Horten tauchten mit bekannten Figurentheater-Künstlern in die Welt des Figuren-, Bilder- und Objekttheaters ein. Christoph Bochdansky, Florian Feisel, Tanya Häringer, Sigrun Kilger, Stefan Kügel, Patrik Lumma, Carlos Malmedy, Julika Mayer, Annette Scheibler, Neville Tranter, Nicola Unger und Ilka Vierkant, die zum Teil mit ihren Produktionen beim Figurentheater-Festival zu sehen sind, haben die Kinder und Jugendlichen in die Welt des Figuren-, Bilder - und Objekttheaters eingeführt. In insgesamt 220 Workshop-Stunden haben sie den Schülern gezeigt, was diese Theaterform alles möglich macht – phantasievoll, kreativ, bezaubernd und herausfordernd für alle Beteiligten. Dabei kam so ziemlich alles zum Einsatz, was die Künstler mitgebracht hatten und was uns im (Schul-)Alltag umgibt: Klappmaulpuppen und Masken, Schere, Papier, Tücher und Folien, Taschenlampen, Kameras und Overheadprojektoren, Schattenleinwand, Computer und iPads und vieles andere mehr.

Am Schüler-Werkstatt-Tag kommt die große „Alles was ich bin…“-Familie aus Schülern und Künstlern, Lehrkräften und Betreuern zum ersten Mal zusammen. In kurzen Aufführungen, kleinen Filmen und Ausstellungen zeigen sich die Kinder und Jugendlichen gegenseitig, was sie in ihren Workshops gemacht haben und laden gemeinsam mit ihren Workshop-Künstlern zum Mitmachen und Ausprobieren ein. Außerdem bieten Künstler der Jugendkunstschule und Studierende von Theaterhochschulen an verschiedenen Stationen jede Menge Mitmach-Aktionen und Workshops rund um das Thema Figurentheater. Vielfalt ist garantiert: Ob Schattentheater und Trickfilm-Produktion, Maskenbau und Puppenspiel, Bewegungstheater und Theaterobjekte basteln, Bühnenbild bauen und Geschichten erfinden. Der Frankenhof verwandelt sich in eine große Mitmachbühne: „Vorhang auf!“

Das Programm des Schüler-Werkstatt-Tages können Sie sich hier herunterladen:
Flyer "Alles was ich bin - Schüler-Werkstatt-Tag"



Impressionen vom Schüler-Werkstatt-Tag am 6. Mai 2013



Die beteiligten Einrichtungen und "ihre" Künstlerinnen und Künstler:

Ernst-Penzoldt-Mittelschule, Klasse 5c + Carlos Malmedy, Schattentheaterkünstler und Pädagoge an der Levana-Schule Schweich mit dem Förderschwerpunkt ganzheitliche Entwicklung

Hermann-Hedenus-Mittelschule, Klasse 5a + Julika Mayer, Figurentheater-Künstlerin, Mitglied der Theatergruppe „Là Où“ und Professorin für Figurentheater in Stuttgart

Hermann-Hedenus-Mittelschule, Klasse 5b + Stefan Kügel, Puppenspieler, bildender Künstler und Leiter des „Theater Kuckucksheim“ in Heppstädt

Hermann-Hedenus-Mittelschule, Klasse 5c + Nicola Unger, Figurentheater-Künstlerin aus Rotterdam, ihre Arbeiten bewegen sich zwischen bildender und darstellender Kunst

Hermann-Hedenus-Mittelschule, Klasse 6a + Patrik Lumma, Puppenspieler, Puppenbauer, Bühnenbildner, Gründer des „Theater des Staunens“ aus Frensdorf bei Bamberg

Integrative Lernstube Hertleinstraße + Ilka Vierkant, Ensemblemitglied der Figurentheatergruppe „Familie Flöz“ mit dem Schwerpunkt Maskentheater

Jugendlernstube Bruck + Neville Tranter, Puppenspieler, Puppenbauer, Schauspieler und Gründer des Ein-Mann-Puppentheaters „Stuffed Puppet Theatre“ aus den Niederlanden

Lernstube Büchenbach, Grundschulgruppe + Tanya Häringer, Kunstpädagogin, Schauspielerin und Leiterin von Trickfilm-Workshops aus Erlangen

Lernstube Büchenbach, Jugendgruppe + Carlos Malmedy, Schattentheaterkünstler und Pädagoge an der Levana-Schule Schweich mit dem Förderschwerpunkt ganzheitliche Entwicklung

Max-und-Justine-Elsner-Grundschule, Klasse 1b + Annette Scheibler, Puppenspielerin und Regisseurin aus Reutlingen, und Sigrun Kilger, Schauspielerin, Puppenspielerin und Regisseurin. Beide sind Mitglieder der Theatergruppe „Ensemble Materialtheater“

Realschule am Europakanal, „SOR-Gruppe“ (Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage) + Florian Feisel, Figurenspieler, Leiter/Mitglied der Gruppe „babelfish“ und Professor für Figurentheater aus Stuttgart in Zusammenarbeit mit Mikel Klein und André Studt

Städtischer Hort Liegnitzer Straße (HoLiSt) + Christoph Bochdansky, Puppenspieler, bildender Künstler, Regisseur und Dozent für Puppenspiel aus Wien




PRESSEBERICHTE

„Die Puppe lebt ja!" – Kinder-Workshops zum Figurentheater-Festival
Erlanger Nachrichten vom 9. April 2013

Wenn Klappstühle zum Tanz bitten
Schüler und Künstler präsentieren das Projekt „alles was ich bin. . .“ im Frankenhof

Erlanger Nachrichten Vom 7. Mai 2013




"Alles was ich bin ..." wird gefördert durch:



KULTURFONDS BAYERN (2013-2015)

Mit dem Kulturfonds gibt die Bayerische Staatsregierung wichtige Impulse zur Verbesserung der kulturellen Infrastruktur im Freistaat. Der Kulturfonds ist Bestandteil der Offensive Zukunft Bayern und wird von den Bayerischen Staatsministerien für Wissenschaft, Forschung und Kunst sowie für Unterricht und Kultus koordiniert. Aus dem Kulturfonds können kulturelle Investitionen und Projekte nichtstaatlicher Träger gefördert werden.


SIEMENS AG (2013)

Die Förderung von Bildung und Wissenschaft, sozialen und humanitären Zwecken sowie Kunst und Kultur ist ein besonderes Anliegen der Siemens AG. Angefangen bei der Unterstützung von Kindergärten, über die Betreuung von Schulpartnerschaften, bis hin zur Förderung von wissenschaftlichen Veranstaltungen und kulturellen Projekten unterstützt das Regionalreferat Erlangen/Nürnberg ein breites Spektrum in der Region.


MAUSS BAU ERLANGEN (2013)

MAUSS engagiert sich nicht nur in der Baubranche mit vollem Einsatz. Als Teil der Region übernimmt MAUSS auch gesellschaftliche Verantwortung. Soziales Engagement ist selbstverständlich.
MAUSS unterstützt Institutionen, Vereine und Veranstaltungen durch Spenden und Sponsoring. Dadurch ermöglicht und fördert das Unternehmen die Umsetzung von Ideen, die unsere Region lebenswerter machen.


BÜRGERSTIFTUNG ERLANGEN (2013)

Unter dem Motto „Bürger für Bürger“ wurde 2003 auch in unserer Stadt eine Bürgerstiftung gegründet, die sich auf viele engagierte Bürgerinen und Bürger stützt, mit deren Zuwendungen gemeinnützige Projekte gefördert werden. Die Stiftung unterstützt im Bereich „Bildung und Erziehung“ über „Kinder-, Jugend- und Altenhilfe“, „Umwelt und Naturschutz“ und „Gesundheitswesen“ bis zur „Pflege internationaler Kontakte“. Aus dem Sonderfonds „Kinderarmut“ werden entsprechende Maßnahmen , insbesondere auch zur Besserung der Bildungssituation der betroffenen Kinder finanziert.



LIONS-CLUB ERLANGEN-HUGENOTTENSTADT (2013)

"We serve" ist das offizielle Motto des Lions-Clubs. Seit seiner Gründung im Jahr 1994 hat der Lions-Club Erlangen-Hugenottenstadt verschiedenste regionale Einrichtungen mit Sachspenden und Spendengeldern unterstützt. Im Rahmen der Kinder- und Jugendprogramme setzen sich Lions u. a. mit "Kindergarten plus" für eine positive Entwicklung der Kleinsten ein, "Klasse2000" gehört zu den bundesweit größten Programmen der Gesundheitsförderung sowie der Gewalt- und Suchtvorbeugung an Grundschulen; in Erlangen realisiert an der Hermann-Hedenus-Grundschule.