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Institutionen

Hier finden Sie eine Übersicht der Träger kultureller Bildung in Erlangen und der Region, die Projekte und Kooperationen für und mit Schulen und Kindertageseinrichtungen anbieten. Wenn Sie auf das Logo/Bild klicken, werden Sie zur jeweiligen Homepage weitergeleitet.

Diese Übersicht ist derzeit noch unvollständig und befindet sich in Bearbeitung.

Wenn Sie als Einrichtung bzw. Träger ebenfalls auf dieser Seite mit aufgeführt werden möchten, dann schicken Sie uns bitte eine Kurzbeschreibung mit Logo und dem Link zu Ihrer Webseite an:
info@ks-er.de





BanDeNa - SCHULPLATTFORM FÜR ERLANGEN UND SAN CARLOS
BanDeNa ist ein Forum für alle Schulen, von der ersten Klasse bis hin zum Schulabschluss. Ziel des Projektes ist es, eine Plattform für den jahrgangs- und fächerübergreifenden sowie praxisnahen Unterricht für den interkulturellen Austausch zu bieten, unabhängig von der Sprache.
Durch die Städtepartnerschaft mit San Carlos ist die Einbindung der Projektinhalte im Lernbereich Globale Entwicklung in die Fächer Geographie, Geschichte, Musik, Kunst, Religion, Sozialkunde, Wirtschaft und Recht und Spanisch im Rahmen des Lehrplans problemlos möglich. Des Weiteren bietet das Projekt hervorragende Möglichkeiten, die Schüler praxisnah und verständlich an die Themen Antirassismus, Sozialkompetenz und Medien heranzuführen. Die Schulplattform ermöglicht ein schnelleres und tiefer gehendes Arbeiten. Außerdem können Zusammenhänge und Vernetzungen besser deutlich werden.




dFi – DEUTSCH-FRANZÖSISCHES INSTITUT
Das deutsch-französische Institut Erlangen (dFi) existiert in Erlangen seit 2001, ist ein gemeinnütziger Verein und gehört zum Netzwerk der französischen Kulturinstitute in Deutschland (www.institut-francais.fr).
Das kulturelle Angebot des dFi spiegelt alle Facetten der französischen Kultur wider. Das Institut ist Infopunkt des Deutsch-Französischen Jugendwerks und verfügt zudem über eine Mediathek, in der CDs, DVDs, Hörbücher sowie Literatur und auch Comics zur Ausleihe bereitstehen. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, das Archiv Europresse online zu konsultieren, in dem Artikel französischer Tageszeitungen und Magazine gespeichert sind.




EMI – ERLANGER MUSIKINSTITUT
Seit mehr als 40 Jahren bereichert das Erlanger Musikinstitut das Ausbildungsangebot und kulturelle Leben der Stadt Erlangen. Für alle Kinder und Jugendlichen, die Freude und Interesse an der Musik haben, bietet das EMI ein fundiertes und vielfältiges Ausbildungsprogramm, um ihr musikalisches Talent zu fördern und Spaß mit und an der Musik zu erleben.

• Ausschließlich Einzelunterricht in Instrumentalfächern und Gesangsausbildung
• Künstlerisch und pädagogisch hoch qualifizierte Lehrkräfte
• Qualitativ hochwertige Leihinstrumente
• Konzertreihe mit vielfältigem Programm
• Eigener großer Vortragssaal „Konzertwerkstatt"
• Nach sozialen Gesichtspunkten gestaffelte Gebühren
• Besondere Förderung durch kostenlosen Ensembleunterricht möglich




GESCHICHTE FÜR ALLE E.V. - INSTITUT FÜR REGIONALGESCHICHTE
Vermittlung von geschichtlichen Zusammenhängen mit dem Anspruch, allgemeinverständliche, interessante und spannende Einblicke auf Vergangenes zu ermöglichen.




HEIMAT- UND GESCHICHTSVEREIN ERLANGEN e.V.
Heimat und Geschichte im Raum Erlangen ist unser Thema. Wer sich dafür interessiert, dem haben wir einiges zu bieten. In unserer eigenen Bibliothek im Museumswinkel mit über 15.000 Büchern zu Erlangen und Franken beraten und betreuen wir auch Schüler und Studenten bei Arbeiten zu Erlanger Themen. Im Rahmen der jährlichen Veranstaltung "Schulen & Vereine" des Stadtverbands der Erlanger Kulturvereine e.V. bieten wir Führungen zur Geschichte Erlangens an. Spezielle Projekte für Schüler veranstaltet auch unser Museum im Amtshausschüpfla in Frauenaurach. Auf unserer Internetplattform "Erlangon" können auch ausgewählte Projektarbeiten von Schulklassen zu Heimat und Geschichte Erlangen veröffentlicht werden. Seit Neuestem gibt es auch unser "Stadtforscherhaus" mit Bauforschung zum Anschauen.






IfiB – INSTITUT FÜR INNOVATIVE BILDUNG e. V.
Bildung soll die Welt begreifbar machen und Vertrauen aufbauen – zu sich selbst, zu unseren Mitmenschen, zur Umwelt und somit in unsere Zukunft. Nach diesem Leitsatz entwickelt das IfiB innovative Unterrichtskonzepte, Projekte und Workshops. Methoden, die aktives, ganzheitliches Lernen und Erleben als Grundlage bieten, gewährleisten nachhaltige Wissensvermittlung und unterstützen das Erlangen notwendiger sozialer sowie kultureller Grundlagen und Schlüsselkompetenzen. Inhaltlich wird an die Themen und Bedürfnisse der jeweiligen Altersgruppe angeknüpft. So werden die Projekte und Workshops zu spannenden Erlebnissen, die viel Spaß machen.
Ziel: Starke, kreative, mündige Kinder für eine starke, demokratische Gesellschaft.




JÜDISCHES MUSEUM FRANKEN IN FÜRTH, SCHNAITTACH & SCHWABACH
Das Jüdische Museum Franken versteht interkulturelles Lernen als einen besonderen Bildungsauftrag. Mit vielfältigen und altersgerechten Angeboten eröffnet es als außerschulischer Lernort Kindern und Jugendlichen spielerische Zugänge zur jüdischen Geschichte und Kultur in Form von Führungen, Workshops sowie P- und W-Seminaren. Von der jüdischen Erfahrung ausgehend setzt es sich auch mit aktuellen Themen auseinander, wie etwa Menschenrechte oder der Bedeutung von religiösen Riten früher und heute.
Lehrern bietet sich gezielt die Möglichkeit, im Rahmen von Fortbildungen ihr Wissen zu vertiefen.





JuKS – JUGENDKUNSTSCHULE
Die Jugendkunstschule Erlangen ist ein außerschulischer Experimentierort für Kinder- und Jugendliche.
In ca. 100 Kursen und Workshops pro Semester haben Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, mit allen Sinnen ihre künstlerischen und kreativen Fähigkeiten zu entdecken und zu entfalten. Lernen durch Spielen, Lernen durch Experimentieren und Lernen aus purer Lust stehen bei uns im Vordergrund.
Das Angebot umfasst die Bereiche Malen, Zeichnen, Drucken, Plastisches Gestalten, Foto, Film, Neue Medien, Keramik, JuKS unterwegs, Bühnenkunst, Tanz und Bewegung.

Aus der Erfahrung der letzten Jahre mit verschiedenen Schul-Kooperationsformen, haben wir MODULE FÜR DIE SCHULE entwickelt. Ab Schuljahr 2012/13 haben Schulen die Möglichkeit ganz speziell auf Schule zugeschnittene Einheiten zu buchen. Die Projekte reichen von mehrstündigen Einzelaktionen über mehrtägige Projekte bis zu Jahres begleitenden Bausteinen. Eine individuelle Beratung und Terminierung erfolgt in Absprache mit der Schule. Der Flyer, der im Oktober 2012 erscheint, zeigt einen Ausschnitt der Projektideen in Kurzform, die auf der Website ausführlich beschrieben, jeweils aktualisiert und ergänzt werden. Es sind Bausteine, die den Bedürfnissen der Schule, den Interessen der Schüler, den Erfordernissen des Lehrplans und den Möglichkeiten der Künstler angepasst werden.
Das aktuelle Programm befindet sich auf www.juks-erlangen.de




KUNSTPALAIS
Das Kunstpalais ist die Nachfolgeeinrichtung der Städtischen Galerie Erlangen. Diese befindet sich seit 1974 im Palais Stutterheim, das 1728 bis 1730 erbaut wurde und im Zentrum der Hugenottenstadt gelegen ist. Nach zweijähriger Renovierungsphase wurde das Kunstpalais mit einer auf knapp 500 m² verdoppelten Ausstellungsfläche im Erdgeschoss und Untergeschoss des Palais Stutterheim neu eröffnet.
Das Ausstellungsprogramm des Kunstpalais konzentriert sich auf relevante Positionen der internationalen Kunstszene, die Anschluss an den zeitgenössischen Diskurs innerhalb und außerhalb der Kunst bieten. Konzeptionelle Bezüge zu Fragestellungen der Literatur, der Philosophie und des Films finden dabei besondere Berücksichtigung. Interdisziplinäre Begleitprogramme verankern die Inhalte der Kunst auf breiter gesellschaftlicher Ebene

Kunstvermittlung
Die Kunstvermittlung des Kunstpalais bietet Führungen, Kunstgespräche und praktische Workshops für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an. Zielgruppenspezifische, interaktive und offene Angebotsstrukturen sollen verschiedene Zugänge zur Kunst ermöglichen und die individuellen Bedürfnisse der Besucherinnen und Besucher berücksichtigen.
Alle Informationen zur aktuellen Ausstellung und dem Rahmenprogramm finden Sie unter www.kunstpalais.de



KINDERMUSEUM NÜRNBERG
Bei Themen aus Geschichte, Natur, Technik und Kulturen anderer Länder, kurz allem, was die Welt interessant macht, gibt es viel zu erleben und auszuprobieren. Die Ausstellungen sind kindgerecht aufbereitet.
Im Zentrum steht das Selbst-Aktiv-Werden: Kinder erfahren die Welt durch praktisches Ausprobieren. Sie setzen ihren Körper und alle Sinne ein – erwerben damit nicht nur Fähigkeiten, sondern auch soziale Kompetenz. Denn Kinder sprechen sich ab, arbeiten zusammen, helfen sich gegenseitig und lernen voneinander.
Durch das Hands-on-Prinzip sind sie ganz bei der Sache, denn sie dürfen selbst ausprobieren, statt nur zuzuhören. Alle sind gleichzeitig und gemeinsam gefordert. Wir wecken ihren Forscher- und Entdeckerdrang.
Die Inhalte und Schwerpunkte der einzelnen Themenbereiche bieten wir nach Altersgruppe und Methodik maßgeschneidert an.




MUSEUM IM AMTSHAUSSCHÜPFLA
Das Museum im Amtshausschüpfla ist ein heimatkundliches Museum. Der Träger ist der Heimat- und Geschichtsverein Erlangen e.V. und gestaltet wird es vom Arbeitskreis Frauenaurach im HGV. Wir vermitteln den Besuchern, wie Menschen um 1920 im Raum Frauenaurach gelebt, gewohnt und gearbeitet haben. In Küche, Stube und Schlafkammer stellen wir die Wohnsituation in einem einfachen Wohnhaus dar. Außerdem gehört dazu eine Schuhmacherwerkstatt, denn zu jener Zeit lebten viele Menschen in Frauenaurach von Handwerk und Landwirtschaft. Zusätzlich informieren wir über die interessante Ortsgeschichte Frauenaurachs: Vorgeschichte, Klosterzeit, Markgrafenzeit.
Die Museumspädagogik stand bei uns von Anfang an sehr stark im Mittelpunkt. Waren es doch Schüler, die über viele Jahre sehr aktiv geholfen haben, das Museum aufzubauen, mitzugestalten und zu betreuen. An der Schule in Frauenaurach gab es bis 1998 dafür besondere Arbeitsgemein-schaften.
Für Schüler bieten wir jedes Jahr parallel zu unseren Sommerausstellungen Projektarbeiten an. Für Kinder, die mit ihren Eltern das Museum besuchen, gibt es Spiele und Aufgaben.




MUSEUM IM KOFFER
Das „Museum im Koffer“ kommt zu den Kindern und richtet ein Museum vor Ort im Kindergarten, in der Schule oder in der Bibliothek und an vielen anderen Orten ein. Es bringt so viele Gegenstände mit , dass alle Kinder gleichzeitig arbeiten können.
So werden zum Beispiel das Leben der Menschen in der Steinzeit, der Kelten oder die Handlungsabläufe in einer mittelalterlichen Papiermühle wieder lebendig und können von den Kindern hautnah und mit allen Sinnen erfahren werden. Methodenvielfalt und unterschiedliche Medien ermöglichen den Kindern je nach „ Lerntyp“ adäquate Annäherungsweisen an unbekannte und ferne Lebenswelten und Techniken. Das Themenspektrum umfasst zur Zeit 16 Angebote, die meistens schon für ein Schuljahr im Voraus ausgebucht sind. Viel Wert wird auch auf die Ausarbeitung und Ausstattung der Angebote zum interkulturellen Austausch gelegt.




MUSIKVEREIN ERLANGEN-BÜCHENBACH
Unser Verein übernimmt Aufgaben, die von den allgemeinbildenden Schulen nicht geleistet werden können, nämlich die Ausbildung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen auf dem instrumentalen Sektor von der musikalischen Früherziehung bis hin zum selbstständigen Musiker. Der Musikverein Erlangen-Büchenbach e. V. ist ein wichtiges kulturelles Angebot an die Einwohner der Stadt Erlangen. Er leistet zukunftsweisende Arbeit, indem er junge Menschen anleitet, die ihnen in wachsendem Maße zur Verfügung stehende Freizeit sinnvoll und aktiv zu nutzen.
Dabei ist über die individuelle Ausbildung hinaus das gemeinsame Musizieren von großem Wert. In kleinen und großen Gruppen bis hin zum Orchester werden durch das Erarbeiten eines gemeinsam klingenden Ergebnisses unmerklich Fähigkeiten entwickelt, wie soziale Integrationsfähigkeit, Rücksichtnahme, Durchhalte- und Konzentrationsvermögen und Ausdrucksfähigkeit.




PFALZMUSEUM FORCHHEIM / KAISERPFALZ
Das Pfalzmuseum Forchheim beherbergt in seinen Räumlichkeiten neben den herausragenden spätgotischen Wandmalereien das Archäologie-Museum Oberfranken, ein Zweigmuseum der Archäologischen Staatssammlung München. Hier erschließt sich dem Besucher die bedeutende Fundlandschaft Oberfrankens in vorgeschichtlicher Zeit: Über 600 Spitzenobjekte, die zum großen Teil erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden, wie Kultgegenstände, Waffen und Schmuck, zeugen vom kulturellen Reichtum der Region von der Steinzeit bis an die Schwelle der Neuzeit. Zudem befinden sich im Pfalzmuseum Forchheim zwei weitere Spezialmuseen: Das Museum zur Stadtgeschichte Forchheims und das Museum zum Trachtenwesen der Fränkischen Schweiz.
Durch die 1200-jährige Geschichte der Stadt Forchheim kann der Besucher einen spannenden Spaziergang antreten, auf dem er in Inszenierungen, Multimedia- und Mitmachstationen in die Vergangenheit entführt wird.
Im Trachtenmuseum eröffnet sich dem Besucher eine liebevoll arrangierte Sammlung von Originaltrachten aus der Fränkischen Schweiz, die die Vielfalt und die unterschiedlichen Funktionen dieser außergewöhnlichen Kleidung dokumentiert.
Die Kaiserpfalz ist „Kulturpfalz“: Künstler und Kunsthandwerker nutzen die Räume für Sonderschauen. Ein aktuelles Programm mit Konzerten, Theater, Festivals, Kunsthandwerkermarkt und einem museumspädagogischen Angebot machen die Kaiserpfalz zum Ort des Lernens und der Begegnung.




SIMSONS KINDERSEITEN
Auf Simsons Erlanger Kinderseiten finden Sie alle Angebote des Kinderveranstaltungsbüros im Kultur- und Freizeitamt, zum Beispiel die Programme während der Oster- und Sommerferien, den Kinderkalender mit den Figurentheater- und Theaterveranstaltungen für Kinder ab 3 oder 4 Jahren, Filmen etc.










STADTARCHIV ERLANGEN
Das auch als „Gedächtnis der Stadt“ oder „Wissensspeicher“ bezeichnete Stadtarchiv bewahrt in seinen Magazinen etwa 5,5 Regalkilometer Archivalien (= über 500 Kubikmeter = ca. 55 Millionen Blatt Papier), und verfügt damit über mehr Informationen zur Geschichte Erlangens, als jedes andere Archiv oder Museum. Dieser Bestand gliedert sich in hunderte große, mittlere, kleine oder kleinste Teilbestände (z.B. Bauakten, Altstadt, Neustadt, eingemeindete Vororte, Ämter der Stadtverwaltung, Verein-, Familien- und Firmenarchive, Archiv des Ritterguts Atzelsberg, Archive des Heimatkreises Komotau und der Heimatgemeinde Brüx, Spezialsammlungen zu Berufen, Straßen und Häusern sowie Personen usw.), in denen sich die gesamte Bandbreite des Lebens in der Stadt spiegelt. Zur schriftlichen Aktenüberlieferung kommen rund 4.200 historische Karten und Pläne, 15.000 Urkunden, 3.400 Münzen und Medaillen, 3800 Bände großformatiger Zeitungen, über 15.000 Graphiken von Erlanger Künstlern alleine aus der Zeit seit 1850, über 1 Million Fotografien, eine mehr als 40.000 Bände umfassende wissenschaftliche Bibliothek, Plakate, Autographen, Flugblätter, historische Theaterzettel, Siegelabgüsse, Sammlungen mit Originalhandschriften von Georg Simon Ohm, das Platenarchiv, Nachlässe von Hans Barthelmeß, Helmut Lederer, Ernst Penzoldt, Oskar Koller und vieles mehr. Das seit Mitte 2011 bezogene Gebäude im „Museumswinkel“ (Luitpoldstr. 47), bietet nun auch ausreichend Platz für das archivpädagogische Angebot des Stadtarchivs.

Archivpädagogik
Geschichte muss nicht langweilig, ein Archiv nicht grau und staubig sein. Gerade Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen können im Stadtarchiv die faszinierende Welt der Primärquellen entdecken. Einmal Jahrzehnte- oder gar Jahrhunderte altes Papier anfassen (unter Einhaltung aller Vorschriften natürlich), in alten Zeitungen lesen, Handschriften entziffern, die vertraute Stadt und ihre Bewohner auf historischen Fotos sehen und dabei etwas über das Leben oder Ereignisse früher erfahren. Bei der Beschäftigung mit den Archivalien haben die Schülerinnen und Schüler wie jeder Forscher und Historiker die Möglichkeit, sich zu bestimmten Themen ein eigenes Bild zu verschaffen. Das Angebot kann in der Regel auf den Wunsch der Lehrkräfte zugeschnitten werden.




STADTBIBLIOTHEK ERLANGEN
Die Stadtbibliothek Erlangen sieht eine ihrer wesentlichen Aufgaben in der Leseförderung und in der Vermittlung von Medien- und Informationskompetenz. In einer Zeit zunehmender Medienvielfalt und wachsender Bedeutung von Informationsbeschaffung und -vermittlung treffen sich hier die Aufgaben von Schule und Bibliothek.
Zu unseren Angeboten gehören Klassenführungen für alle Jahrgangsstufen, Recherchetraining für Oberstufen, Zusammenstellung von Medienpaketen, Handapparaten u. a., wir bieten eine spezielle Abteilung Schülerbibliothek sowie CD-ROMs für verschiedene Schulfächer u. v. a.
Zusätzlich beraten wir Sie gerne bei anderen Aktivitäten, wie Leseaktionen in der Schule, Autorenbegegnungen u. a.




STADTMUSEUM ERLANGEN
Das Stadtmuseum befindet sich im Herzen der Altstadt im ehemaligen Altstädter Rathaus und einem benachbarten Bürgerhaus. Die Schausammlung dokumentiert die Stadtgeschichte bis ins 20. Jahrhundert.
Im Mittelpunkt steht die Barockstadt mit hugenottischen Handwerken und Manufakturen, mit Residenz und Universität. Weitere Themen sind die Umbrüche des Industriezeitalters und der Wandel der Stadtgesellschaft seit dem Kaiserreich im Kontext der deutschen Geschichte. Der Rundgang endet mit der Entwicklung zur Siemensstadt nach dem Zweiten Weltkrieg. Eine Stärke des Museums sind anspruchsvolle Sonderschauen. Hierzu zählen Ausstellungen zur lokalen Erinnerungskultur, aber auch zur Kultur- und Zeitgeschichte, zur Medizingeschichte und Kunst. Gerade dieses Spektrum, das durch Kooperationspartner wie die Universität mit geprägt wird, findet beim Publikum große Resonanz.

Museumspädagogik
Das Museum ist ein Lernort, an dem junge Menschen sich Kenntnisse über ihre Stadt, die Region und die Welt aneignen können. Voraussetzung dafür ist ihre selbsttätige, gedankliche und praktische Auseinandersetzung mit den ausgestellten Objekten. Die Museumspädagogik regt dabei die Imaginationsfähigkeit des jungen Publikums an. Historische Inhalte werden auf die eigene Lebenswelt bezogen und gegenwartsnah thematisiert. Ebenso fördert die Kunstbetrachtung neben dem reinen Sachwissen die persönliche Sichtweise. Die kreative Arbeit findet in überschaubaren Gruppen statt. Auf Wünsche der Lehrkräfte wird eingegangen. Auch sind Kombinationen von Angeboten möglich.




DIE STÄDTISCHEN ABENTEUERSPIELPLÄTZE
Die Abenteuerspielplätze „Taubenschlag“ in Büchenbach und „Brucker Lache“ in Bruck bieten ein Lern- und Erfahrungsfeld, in dem Kinder und Jugendliche ohne Noten- und Leistungsdruck ihre Fähigkeiten und Grenzen in vielfältiger Weise ausprobieren können und ausreichend Raum finden für kindliche Spielfreude und Neugierde.
Die zunehmende Kommerzialisierung der Freizeit und das gesteigerte Konsumverhalten von Kindern und Jugendlichen einerseits, die Abnahme von freier, nicht verplanter Zeit und der zunehmende Leistungsdruck auf die Kinder (G8, Ganztagschulen, hohe Erwartungshaltung vieler Eltern gerade in einer Stadt wie Erlangen mit einem hohen Bildungsniveau) andererseits unterstreichen die Notwendigkeit der Abenteuerspielplätze, deren Erfahrungs- und Lernmöglichkeiten eine wichtige Ergänzung zur schulischen Bildung darstellen.
In einer Reihe mit den Schulen – und den anderen außerschulischen Bildungseinrichtungen – nehmen die Abenteuerspielplätze eine wichtige Funktion im Sinne eines ganzheitlichen Bildungsansatzes ein.
Einige Schulen und Kindertageseinrichtungen besuchen regelmäßig die Abenteuerspielplätze und schätzen diese besonderen, ganz anderen Orte des Lernens.




DIE STÄDTISCHEN BÜRGERTREFFS IN ERLANGEN
Angertreff – Begegnungszentrum– Bürgertreff Isarstraße –
Bürgertreff „Die Scheune“ – Bürgertreff „Die Villa“
Die Bürgertreffs ermöglichen durch ihre Programme den Zugang und die Teilhabe aller Bevölkerungsschichten am sozialen und kulturellen Leben, ob als Rezipient oder als Akteur.
Bürgernahe kulturelle Bildungsarbeit ist ein wesentlicher Aspekt der Stadtteilarbeit.
Durch die Schaffung entsprechender Rahmenbedingungen und durch umfassende Unterstützungsleistungen (Bereitstellung von Räumen, Beratungen, Vermittlungstätigkeiten etc.) ermöglichen diese Stadtteilzentren den Bürgerinnen und Bürgern, sich für sich und andere in sozialen und kulturellen Gruppen zu engagieren.
Durch das kreative Mit- und Nebeneinander der verschiedenen sozialen Schichten, religiösen Anschauungen, Nationalitäten und Lebensweisen finden permanent soziale Lernprozesse statt. Über die unterschiedlichen Programmangebote und in den verschiedenen sozialen Gruppen werden vielfältige Kompetenzen erworben, Kenntnisse vermittelt, kulturelle Techniken erlernt, das kulturelle Erbe gepflegt usw.
Rund 120 Gruppen, Vereine und andere Organisationen treffen sich regelmäßig in den Stadtteilzentren. Hierzu gehören u. a. Eltern-Kind-Gruppen, Frauentreffs, Seniorenvereinigungen, Vereine von nichtdeutschen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, Tanzkreise, Selbsthilfegruppen und andere Interessens- und Hobbygruppen.
Eine wesentliche Aufgabe der Bürgertreffs ist die Vernetzung der sozialen Akteure im Stadtteil. Hierzu gehören die Schulen und Kitas ebenso wie Kulturvereine und einzelne Künstler.




DIE STÄDTISCHE SING- UND MUSIKSCHULE
Musik macht Spaß, gibt Erfolgserlebnisse, ermöglicht Gemeinschaft. Dass dem auch so ist, dafür steht die Städtische Sing- und Musikschule.
Musikalische Bildung und Erziehung sind keine Nebensache. Musikerziehung hat neben der Freude an der Musik und der eigenen musikalischen Begabung auch eine grundlegende Bedeutung für die Persönlichkeitsentwicklung und ist damit ein Schlüssel für ein hochwertiges zeitgemäßes kulturelles Bildungsangebot. Dazu gehört ein dezentrales, kostengünstiges, wohnortnahes Angebot genauso wie die individuelle Betreuung im Einzel- und Kleingruppenunterricht.
Von der Musikalischen Frühförderung (MFF) über die Musikalische Früherziehung (MFE), die Musikalische Grundausbildung (MGA), das Instrumentenkarussell (InKa) bis hin zum Instrumentalunterricht sowie das Singen im Chor bietet die Städtische Sing- und Musikschule optimale Bedingungen und Voraussetzungen.
Geboten werden kostenlose Ensembles für Teilnehmende des Instrumentalunterrichts, ebenso wie die Mitwirkung bei zahlreichen Veranstaltungen, Wettbewerben und der freiwilligen Leistungsprüfung des Verbands der bayerischen Sing- und Musikschulen.




DAS THEATER ERLANGEN

Das Theater Erlangen wird seit der Spielzeit 2009/10 von Intendantin Katja Ott geleitet.
Es vereint die Spielstätten Markgrafentheater und das Theater in der Garage, in denen ein vielseitiges Programm geboten wird – vom großen Klassiker bis hin zum zeitgenössischen Stück sowie „Extra“ Veranstaltungen wie Lesungen, Foyergespräche, Matineen und Diskussionsrunden. Ergänzt wird der Spielplan durch Gastspiele anderer Theater und Pop-Konzerte in Zusammenarbeit mit dem E-Werk. Das Theater Erlangen hat ein eigenes Ensemble, dem zwischen 8 und 10 Schauspielerinnen und Schauspielern angehören.

Theaterpädagogik
Abgerundet wird das Gesamtprogramm durch ein großes Angebot für Kinder und Jugendliche. Seit der Spielzeit 2016/2017 arbeiten zwei Theaterpädagoginnen für das Theater Erlangen: Camilla Schlie und Judith Zeitner.
Das theaterpädagogische Programm für jede Altersgruppe und Schulform umfasst spielerische Vor- und Nachbereitungen, Materialmappen für Pädagog*innen, Theaterführungen, Workshops, Projekte und Kooperationen. Neu in dieser Spielzeit ist der Stammtisch für Pädagog*innen. Mehr Infos gibt es unter: www.theater-erlangen.de
Kontakt: Theaterpaedagogik@theater-erlangen.de | 09131/ 86-2941 (Schlie) und 86-1965 (Zeitner)




THEVO – THEATER VON MENSCHEN FÜR MENSCHEN
Der Verein zur Förderung des Theater von Menschen für Menschen, kurz thevo e. V., arbeitet seit 1982 professionell im Bereich Theater und Theaterpädagogik. Das mobile Theater thevo entwickelte in den Jahren eine Vielzahl von interaktiven Forumtheaterstücken für Jugendliche und bietet diese ganzjährig in Deutschland an Schulen und für kulturelle Einrichtungen an.
Darüber hinaus ist thevo auch international unterwegs: In den Jahren 2004–2006 wurde z. B. mit dem Theater Nakama aus Tokio ein interaktives, interkulturelles Theaterstück entwickelt, das sowohl in Japan wie auch in Deutschland auf Tournee ging.
Das Theater thevo war in folgenden Ländern auf Festivals und mit Tourneen sowie interkulturellen Workshops präsent: 1997: Irland, Zimbabwe (Afrika); 1999: Modena (Italien); 2000: Adelaide (Australien); 2001: Ukraine; 2003: Bulgarien; 2005–2011: Tschechien; 2009: Graz (Österreich).
Detailierte Dokumentationen der jeweiligen Projekte finden Sie auf der Homepage.




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DIE JUNGE VOLKSHOCHSCHULE ERLANGEN (vhs)
Die „junge vhs Erlangen " im Rahmen von KS:ER möchte Kindern und Jugendlichen im Vorschul- bzw. Schulalter interessante, spannende und hilfreiche Veranstaltungen bieten.
Die jvhs geht von einem ganzheitlichen Bildungsbegriff aus. Sie beschränkt sich nicht nur auf ein traditionelles Lernverständnis, bei dem es vor allem um die Erweiterung kognitiven Wissens geht, sondern auch informelles Lernen wird genutzt und unterstützt. Die Lernprozesse dienen der Persönlichkeitsstärkung, dem Selbstbewusstsein, der Qualifikation und Kreativitätsentwicklung und knüpfen an Lebenswelten der Jugendlichen an. Auf Wunsch können die Veranstaltungen „maßgeschneidert" in Schulen und anderen Einrichtungen stattfinden.

Wir bieten:
• Lernen mit Spaß und ohne Leistungsdruck,
• Inhalte, die junge Menschen interessieren,
• Seminare zusammen mit Gleichaltrigen und Gleichgesinnten und
• Kursleiter/innen, die auf die Wünsche und Bedürfnisse junger Menschen eingehen