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Aktuelles

STORYBOX — Medienprojekt für 12- bis 17-jährige Erlanger Jugendliche
Vom 6. bis zum 17.9. jeweils Mittwoch bis Sonntag ab 15 Uhr im Jugendtreff Fuchsenwiese

Die storybox ist ein gefördertes Projekt des Bundesministerium für Bildung und Forschung (Kultur macht stark: Jugend ins Zentrum) und wird von der Bundesvereinigung soziokultureller Zentren durchgeführt. Das Kulturzentrum E-Werk ist mit der Idee „storybox“ ausgewählt worden.

Die Idee hinter dem Medienprojekt für 12- bis 17-jährige in Erlangen ist Folgende:
Träume, Erwartungen und Ziele der Menschen – sind selten einfach so sichtbar. Das ist in Erlangen nicht anders als sonst irgendwo. Besonders Jugendliche, geflüchtete Jugendliche oder solche mit schwierigem Bildungshintergrund oder sozialem Hintergrund haben meist wenige Plattformen, sich zum Beispiel zum Stadtgeschehen zu äußern und ihre Wünsche einzubringen – bzw. fehlt möglicherweise eine Plattform, die besonders für Jugendliche attraktiv ist.

Mit dem Projekt storybox wurde eine Holzkabine mit Jugendlichen geplant, gebaut und mit Hilfe eines Graffitikünstlers gestaltet. Im Inneren ist eine GoPro Kamera installiert. Die storybox dient von Juni bis September als Umfrageinstrument für Jugendliche: Die mobile Konstruktion ist transportabel und wandert an verschiedene Plätze in Erlangen.

Die Jugendlichen aus der storybox Kerngruppe erarbeiteten hierzu mit der Jugendlernstube Bruck einen einfachen Fragebogen, der in der Box von weiteren Jugendlichen beantwortet werden soll. Die Fragen beziehen sich auf das Leben in Erlangen:
• Was gefällt dir besonders an Erlangen? Gibt es einen bestimmten Lieblingsplatz oder eine Veranstaltung,
die du besonders gerne besuchst?
• Was fehlt dir in Erlangen? Was würdest du dir wünschen?
• Wie stellst du dir Erlangen in 20 Jahren vor? Was wäre anders?
Ob dies in Form von gesprochenen oder gesungenen Antworten, unter Einbezug von Verkleidungen, allein oder zu zweit geschieht, steht den Nutzern dabei frei. Sie beantworten die Fragen in Form eines Videos, dass sie auch direkt live an einem Tablet sehen können, während sie aufgenommen werden.

Der Film- und Schnittprozess wird von medientechnischen Experten von funklust geführt. Die Workshop- und Projekttage im Vorfeld wie auch die Interviews in der storybox werden mit medientechnischen, handwerklichen und pädagogischen Experten betraut und dokumentiert. Der vorausgegangene Workshop- und der Gruppenprozess wurde über die funklust-Website (www.funklust.de) und eine Facebook-Seite (https://www.facebook.com/storyboxerlangen/) dokumentiert, die Ergebnisse werden mulitmedial dokumentiert (Videos, Broschüre zum Projekt) und die storybox symbolisch dem OB und dem Jugendparlament übergeben.

Ziel ist es, die storybox im neuen Jugendtreff Fuchsenwiese als Dauerleihgabe anzusiedeln, bei Bedarf kann sie jederzeit verliehen werden.

Vom 6. bis zum 17.9. ist die storybox im Jugendtreff Fuchsenwiese von Mittwoch bis Sonntag jeweils ab 15 Uhr aufgestellt. Für Gruppen ab 5 und bis zu 30 Personen können Termine vereinbart werden.

Terminvereinbarung und weitere Informationen:
Verena Bäumler: Telefon 09131800552 oder mobil 01718682871
E-Mail: verena.baeumler@e-werk.de

Die storybox an Schulen
Sie möchten die storybox an Ihre Schule holen? Ab Oktober 2017 kann die storybox von Erlanger Schulen ausgeliehen werden.
Bei Interesse melden sie sich einfach bei Verena Bäumler
Telefon 09131800552 oder verena.baeumler@e-werk.de




Kunstpalais

noch bis 24. September 2017
Sol Calero. Agencia Viajes Paraiso und Vladimir Houdek. Resonanz


Sol Calero (*1982 in Caracas, Venezuela) nimmt jeden Ausstellungsraum ganz und gar in Beschlag. In ihren sinnlich berauschenden Environments vereint sie Installation und Malerei, Videokunst und Skulptur und schlägt damit stets auch eine Brücke zum „Draußen“, dem Leben außerhalb des Museums. Den Kunstraum in einen sozial funktionierenden, kommunikativen Ort zu verwandeln, ist ein Prinzip ihrer Arbeit.

Für ihre Solo-Show in Erlangen holt Calero daher ein Reisebüro in die Ausstellungsräume – ganz in ihrer charakteristischen Ästhetik. Von den Mitarbeiterinnen des Reisezentrums Dr. Krugmann kann man sich beraten lassen und Flüge in die ganze Welt buchen.

Spielerisch und mit augenzwinkernder Liebe zur karibischen Farbigkeit und Musterbegeisterung bringt Calero den Betrachter fast beiläufig zum Nachdenken über Zuschreibungen, Vorurteile, über Geschlechterrollen und Kultur.

Bei Vladimír Houdek (*1984 in Nové Mesto na Morave, Tschechien) scheinen geometrische Körper im Raum zu schweben, ihr Hell-Dunkel, der Glanz und die Schatten erinnern an blankpoliertes Metall oder Computergrafiken. Houdeks Bilder ziehen den Betrachter durch ihre Widersprüchlichkeit an.

Die plastisch wirkenden Formen werden in ihrer inneren Logik sowie malerischen Präzision gebrochen und sind Ergebnis komplexer Kompositionen und ausgefeilter Maltechniken. Houdeks Arbeiten entstehen durch flächige Überlagerungen, die im Auge des Betrachters Räume bilden. Ursprünglich als Lösung für nicht gelungene Teile des Bildes gedacht, hat er diese Technik zum Prinzip erhoben. Dieses findet sich auch in seinen Collagen, Zeichnungen, Gouachen und Filmen wieder.

In Auseinandersetzung mit Op-Art, dem Konstruktivismus und Dada erreicht Houdek jedoch eine zeitgenössische Ästhetik, die gegenwärtige Stadtbilder, Werbegrafiken und die digitale Welt verhandelt.

Programm für Schulen und pädagogische Institutionen

Möchten Sie Lehrinhalte durch die Erfahrung eines Kunsterlebnisses vermitteln? Haben Sie Interesse an einer spannenden Kooperation mit dem Kunstpalais? Hier bietet sich die Möglichkeit, zeitgenössische Kunst an einem außerschulischen Lernort zu vermitteln. Die Ausstellungen bieten Anschluss an Themen, die sich auf die Erfahrungswelt von Kindern und Jugendlichen beziehen.
Zum Programm für Schulen und Kitas

Kunstpalais, Marktplatz 1, 91054 Erlangen
Tel. 09131/86-2735; Fax 09131/86-2117; eMail: info@kunstpalais.de
Öffnungszeiten: Dienstag – Sonntag, 10–18 Uhr, Mittwoch, 10–20 Uhr
Eintritt: 4 €, ermäßigt 2 €

www.kunstpalais.de




Stadtmuseum Erlangen

29. Juli – 22. Oktober 2017
Hans Barthelmeß (1887 – 1916).
Ein Künstler am Beginn der Moderne


Die Ausstellung, die aus dem reichen Bestand Erlanger Sammlungen schöpft, widmet sich dem vielschichtigen Werk und der künstlerischen Entwicklung des Erlanger Malers und Radierers Hans Barthelmeß, der 1916 im 1. Weltkrieg vor Verdun fiel. In ausgewählten Themenkreisen wird diese interessante und produktive Künstlerpersönlichkeit vorgestellt. Der Weg zum eigenen Ausdruck rückt dabei ebenso in den Blickpunkt wie die künstlerischen Vorbilder, die Werkprozesse und das persönliche Umfeld.

Beeinflusst durch Adolf Schinnerer machte Hans Barthelmeß schon in jungen Jahren durch seine exzellenten Radierungen auf sich aufmerksam. Studien an den Kunstakademien München und Stuttgart sowie Kunstreisen nach Holland, Frankreich und Italien ließen auch seinen persönlichen Malstil heranreifen. Das Stadtmuseum Erlangen besitzt eine bemerkenswerte Sammlung seiner Ölgemälde, die in den letzten Jahren um wichtige Neuerwerbungen bereichert wurde. Viele Zeugnisse seines Schaffens, auch unbekannte Leihgaben aus Privatbesitz, werden zum ersten Mal öffentlich gezeigt.

Museumspädagogik
Buchung von Führungen mit ästhetisch-praktischem Angebot für Schulen, Horte und interessierte Gruppen.

Zum Begleitprogramm

Stadtmuseum Erlangen, Martin-Luther-Platz 9, 91054 Erlangen
Tel. 09131 86-2408 / -2300; eMail: stadtmuseum@stadt.erlangen.de
Öffnungszeiten: Di/Mi/Fr 9 - 17, Do 9 - 20, Sa/So 11 - 17 Uhr

www.stadtmuseum.de




Stadtbibliothek

noch bis zum 19. September 2017
Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft


Wie sehr die fränkische Literatur nicht nur die deutsche, sondern auch die europäische Literaturgeschichte beeinflusst hat, lässt sich in der Ausstellung „Franken – eine deutsche Literaturlandschaft“ in der betrachten.
Auf acht Text- und Bildtafeln wird die Geschichte der fränkischen Literatur wiedergegeben. Übersichtlich sind die wichtigsten Autorinnen und Autoren Frankens und ihr Wirken vom Mittelalter bis zur Neuzeit gegliedert.

Zusätzlich zu dieser Ausstellung zeigt die Stadtbibliothek eine Vitrine mit Leihgaben der Universitätsbibliothek Erlangen – u.a. von Hans Sachs, Ludwig Tieck und Jean Paul. Von Georg Pöhlein wird außerdem eine Auswahl von Schriftstellerporträts zu sehen sein, welche er für die 2003 erschienene Publikation „Da liegt der Himmel näher an der Erde – Literaturlandschaft Franken“ mit Förderung der Stadt Erlangen fotografiert hat.
Ein Büchertisch informiert über Neuerscheinungen der letzten Jahre zur Literatur Frankens.

Die Ausstellung Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft, eine Produktion der Initiative.Literatur.Franken, wurde von Karl Manfred Fischer in Zusammenarbeit mit Lisa Puyplat konzipiert und realisiert, anlässlich der 2015 im Schrenk-Verlag erschienenen, umfassenden Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser.

Hermann Glaser, Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist mit bundesweitem Renommee, wurde mit vielen Preisen gewürdigt, zuletzt 2016 mit dem Wolfram-von-Eschenbach-Preis.


21. September – 24. Oktober 2017
Friedensweg der Religionen
Ausstellung „Religionsorte in Erlangen nach 1945“

Eröffnung am Donnerstag, 21.09.17 um 17 Uhr im Bürgersaal

Am 21. September 2017 um 17 Uhr wird in der Stadtbibliothek eine Ausstellung vom Friedensweg der Religionen Erlangen eröffnet. Gezeigt werden Fotos und Texte von und über Religionsgemeinschaften, die nach 1945 in Erlangen gegründet worden sind.

Die Ausstellung geht auf den „Friedensweg auf Rädern 2017“ zurück, der am 7. Mai stattfand und zu Besuchen in der Blauen Moschee, der Neuapostolischen Kirche von St. Markus, St. Theresia, der Christengemeinschaft und zur jüdischen Gemeinde führte. Die Rundfahrt endete im Haus „Kreuz und Quer“. Dort stellten sich die buddhistische Laienorganisation SGI.D sowie die Bahai-Gemeinde vor.

Die Eröffnung der Ausstellung im Bürgersaal wird von einem Chor unter der Leitung des Regionalkantors Erich Stab umrahmt.

Der Friedensweg der Religionen in Erlangen besteht seit 2001. Er wurde mit dem Anliegen gegründet, Ängste vor dem Fremden abzubauen. Die Ausstellung dokumentiert die Arbeit des Friedenswegs und die Beiträge der verschiedenen Religionsgemeinschaften in Erlangen für den Frieden.

Weiter Informationen und Kontakt:
Hans Horst | Katholische Erwachsenenbildung
Mozartstr. 29 | 91052 Erlangen | eMail: keb-erlangen@t-online.de

Stadtbibliothek Erlangen, Marktplatz 1, 91054 Erlangen
Tel +49 9131 86-2282, Fax +49 9131 86-2431, e-mail: stadtbibliothek@stadt.erlangen.de
Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr 10-18:30 Uhr, Sa 10-14 Uhr, Mi geschlossen

www.stadtbibliothek.de




Theater Erlangen

Stücke 2017/18 für Schulen und Kitas

Um die Ecke
Entdeckerstück von Bernhard Studlar
ab 3 Jahren


Es war einmal - 2
Kindergeschichten neu erzählt
ab 3 Jahren


Es war einmal - 3
Kindergeschichten neu erzählt
ab 3 Jahren


Rauschen / mobil
von Carlos Manuel
Ein philosophisch-wissenschaftliches Stück über das Hören
an 10 Jahren

Huck Finn | mobil
nach Mark Twain von Max Eipp
Ein Klassenzimmerstück über den Wert der Freiheit
ab 10 Jahren

Malala - Mädchen mit Buch | mobil
von Nick Wood, ein mobiles Klassenzimmerstück
ab 12 Jahren


Die Leiden des jungen Werther
nach Johann Wolfgang von Goethe
(Wiederaufnahme)
ab 14 Jahren

Tschick
Live-Hörspiel mit Video
nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf, Bühnenfassung von Robert Koall
ab 14 Jahren

Klamms Krieg | mobil
von Kai Hensel
ab 15 Jahren



Ansprechpartnerin für Schulen, Kindergärten,
Kindertagesstätten und Horte:
Judith Zeitner, Tel. 09131/86-1965
judith.zeitner@stadt.erlangen.de

Ansprechpartnerin für die Buchung mobiler Stücke:
Susanne Ziegler, Tel. 09131/86-2185,
E-Mail: susanne.ziegler@stadt.erlangen.de

www.theater-erlangen.de





FÖRDERUNG

Ich mach dich gesund!
Netzwerk STADTKULTUR startet neues Projekt zur kulturell-künstlerischen Bildung für 2017 bis 2019


Das Projekt unter der Trägerschaft des Netzwerks STADTKULTUR findet in den Schuljahren 2017/18 und 2018/19 statt und nimmt das Thema Gesundheit sowie die gesundheitsfördernde Wirkung der Künste in den Blick. In Workshops, die von professionellen Künstler*innen aller Sparten angeleitet werden, setzen sich Schüler*innen aus Schulen aller Schularten mit dem Thema Gesundheit auseinander. Durch aktives Gestalten und eigenes Erleben werden nachhaltige Erfahrungen ermöglicht.

Was ist Gesundheit? Was macht uns krank? Was für ein Menschen- und Weltbild haben wir diesbezüglich? Was ist ein gesunder Mensch und was eine kranke Welt? Was bedeutet Lebensqualität? Ist nur der Mensch gesund, der leistungsfähig ist? Wann fühlen wir uns gesund und welche Rolle spielen Freunde und Familie, die Schule, die Natur oder die Straße, in der wir wohnen? Wie beantworten Kinder und Jugendliche diese Fragen? Neben der künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Thema Gesundheit werden auch die gesundheitsfördernden Wirkungen in den Blick genommen, die von den Künsten selbst ausgehen.

Veranstaltet werden Workshops aus den Bereichen Literatur, Tanz, Bildende Kunst, Musik, Medien, Theater sowie spartenübergreifende Workshops, ergänzend zum Unterricht an Projekttagen, im Ganztagesbereich oder am bayernweiten Kulturtag. Das Projekt ist spartenübergreifend angelegt. Jeder Workshop muss mindestens zwei Mal mit unterschiedlichen Schülergruppen durchgeführt werden; bis zu acht Wiederholungen sind möglich.

Ziele der Workshops sind:
- die ästhetische Bildung der Kinder und Jugendlichen durch die aktive künstlerische Betätigung und das Erlernen neuer Fertigkeiten.
- die künstlerische Beschäftigung mit dem Thema Gesundheit, welche die eigene Person ebenso wie das Lebensumfeld der Schüler*innen in einem ganzheitlichen Sinne behandelt. Körper, Seele und Geist sind ebenso angesprochen wie die soziale Gesundheit, gesellschaftliche Aspekte und kulturelle Unterschiede im Verständnis von Gesundheit und im Umgang mit Krankheit, so formuliert es auch die Weltgesundheitsorganisation.

Die Projekte können bezuschusst werden. Künstlerinnen, Künstler und Anbieter kultureller Bildung können Zuschussanträge stellen. Schulen sind herzlich eingeladen, sich mit Projektwünschen an STADTKULTUR zu wenden. Teilnahmeberechtigt sind alle Projekte in Kooperation mit Schulen aus den Mitgliedsstädten des Netzwerks STADTKULTUR.

Konzept und Projektleitung: Dr. Christine Fuchs
Projektkoordination und Beratung: Julia Opitz

Gefördert wird das Projekt durch den Kulturfonds Bayern des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst

www.stadtkultur-bayern.de




FORTBILDUNGEN / TAGUNGEN / KONGRESSE


AUSSCHREIBUNGEN/WETTBEWERBE


Gerne können Sie uns auch Ihre Termine, Veranstaltungen, Aktionen etc. mitteilen, soweit Sie einen größeren Adressatenkreis betreffen.

Bitte senden Sie die Informationen an:
info@ks-er.de



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