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Schüler - Stadt - Comic

„SCHÜLER – STADT – COMIC“

Kulturpädagogische Kooperationsprojekte mit Erlanger Schulen, Kindertageseinrichtungen, renommierten Comic-Künstlern und Kultureinrichtungen im Rahmen des 15. Internationalen Comic-Salons 2012
Vom 7. bis 10. Juni 2012 findet der 15. Internationale Comic-Salon Erlangen statt. Das alle zwei Jahre stattfindende Großereignis ist das wichtigste Festival für grafische Literatur im deutschsprachigen Raum und hat einen nicht unerheblichen Anteil daran, dass der Comic inzwischen auch in Deutschland als Kunstform anerkannt ist. Zum Internationalen Comic-Salon werden wieder ca. 25.000 Besucher erwartet, das Festival der „Neunten Kunst“ gehört damit zu den „Top Ten“ der Kulturhighlights der Europäischen Metropolregion Nürnberg.
Veranstalter des 15. Internationalen Comic-Salons ist das Kulturprojektbüro der Stadt Erlangen, dessen Leitziel seit vielen Jahren die Förderung der kulturellen Bildung in Form von gezielten Projektangeboten zwischen Schulen, Kindertagesstätten sowie anderen Bildungs- und Kultureinrichtungen im Rahmen der Veranstaltungen ist.

Innovativen und nachhaltigen kulturpädagogischen Kooperationsprojekten zwischen Erlanger Schülerinnen und Schülern, renommierten Comic-Künstlern und Kultureinrichtungen soll beim diesjährigen Comic-Salon im Vorfeld, während des Festivals sowie im Nachgang ein besonderer hervorgehobener Stellenwert und Programmschwerpunkt eingeräumt werden. In Form von verschiedenen Projektbeteiligungen, die gemeinsam mit den Einrichtungen entwickelt wurden, ist es Ziel, den Schülerinnen und Schülern schulart- und einrichtungsübergreifend die Möglichkeit zu geben, sich aktiv, kreativ und „sichtbar“ am Programm des Comic-Salons zu beteiligen.

Unterwegs mit Bob Chesebörger, Jenny Regenbogen, Superkid & Co.

188 Schülerinnen und Schüler verschiedener Erlanger Bildungseinrichtungen haben seit den Osterferien in Workshops mit renommierten Comic-Künstlern und Kunstpädagogen begeistert gezeichnet und geschrieben. Die Köpfe rauchten, die Ideen sprudelten, manche wurden wieder verworfen, andere mit Eifer und Ausdauer umgesetzt. Im Mittelpunkt standen dabei die Lebenswelten der Kinder und Jugendlichen und ihre Umsetzung in die Sprache des Comics: Wie erfinde ich eine Geschichte? Wie entwickle ich eine neue Figur? Wie geht das Erzählen in Bildern? Wie verbindet man Text und Bild? Mit all diesen Fragen haben sich die Kinder und Jugendlichen auseinandergesetzt. Entstanden sind dabei originelle Bildergeschichten und neue Comic-Helden. Ein Teil der 481 Einzelarbeiten wird nun in einer gemeinsamen Präsentation an 15 Stationen entlang des Comic-Weges durch die Innenstadt ausgestellt – deutlich erkennbar an den roten Punkten auf den Bürgersteigen und dem MAUSS-Maskottchen. Schaufenster und Fassaden werden mit den Werken der Schülerinnen und Schüler zum Leben erweckt, die Innenstadt wird zum begehbaren Comicstrip.

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